Das schrille Leben einer Rotlichtgröße

Der gebürtige Marokkaner Mo ist der Mann fürs Grobe in einem Bordell im Frankfurter Bahnhofsviertel.

Laufhaus in der Taunusstrasse 27 im Kiez von Frankfurt

Mo ist Wirtschafter in dem bekannten Laufhaus und für die Sauberkeit und Sicherheit zuständig.

Ein Job, in dem Ärger und Gewalt zum Alltag gehören.

Mo verarbeitet das auf seine Weise: Im Nebenberuf versucht sich der Wirtschafter als Gangsta-Rapper.

Eine erotische Reportage von Spiegel TV.

Insider-Touren durch das Frankfurter Bahnhofsviertel

Warum sind es vor allem erfolgreiche Männer, die zu einer Domina gehen? Und wie sieht es hinter den Kulissen eines Frankfurter Laufhauses aus?

Diese und ähnliche Fragen beantwortet Ullrich Mattner auf seinen Kieztouren im Rotlichtviertel von Frankfurt.

Ulrich Mattner war Korrespondent der F.A.Z. Als freier Wirtschaftsjournalist berichtete er über Börse, Banken und Business. Seit seinem Umzug ins Frankfurter Bahnhofsviertel ist er aus Presse, Funk und TV durch seine spannenden und informativen Führungen bekannt.

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Öffentlichkeitsfahndung nach sexueller Belästigung

Frankfurt (ots) – (ka) Bereits am Sonntag, den 16.07.2017, gegen 22.00 Uhr, wurde eine 17-Jährige bei einem Konzert im Rahmen des „Christopher Street Day“ auf dem Plateau der Konstablerwache von drei Männern bedrängt und unsittlich berührt.

Die Personalien der Männer konnten bis zum heutigen Tag nicht ermittelt werden, sodass die Kriminalpolizei Frankfurt nun um Hinweise aus der Bevölkerung bittet.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 069-75553111 entgegen.

La Muchacha – Deutschlands Prostituiertenzeitung

La Muchacha“ ist zurzeit die einzige mehrsprachige Zeitung für Prostituierte in Deutschland und das erste Blatt dieser Art in Frankfurt/Main. Die weitgehend über Spenden finanzierte Zeitung La Muchacha wird in einer Auflage von gegenwärtig 1.000 bis 2.000 Exemplaren in sämtlichen Frankfurter Bordellen vertrieben.

„La Muchacha“ tritt ein für einen gesellschaftlichen Dialog zwischen Migranten und Deutschen, zwischen Illegalen und Legalen, zwischen den im Sex-Gewerbe Tätigen, meist gesellschaftlich stigmatisierten und ausgegrenzten Menschen und jenem Teil der Gesellschaft, der sich als normsetzend und daher normal definiert und wie in einem archaischen Ritual Geschlechterbeziehungen noch immer über die „Stigmatisierung von Prostitution“ regelt.

Spendenkonto
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