Beziehungs- und Datingtrends 2018

Wie geht Liebe und Dating im Jahr 2018? Die bevölkerungsrepräsentative ElitePartner-Studie mit über 11.000 Befragten zeigt, welche Beziehungs- und Datingtrends wirklich verbreitet sind – von „Benching“ bis „Gatsbying“.

Die Ergebnisse zeigen: Das vieldiskutierte Phänomen „offene Beziehung“ ist ein Mythos und die jüngere Generation hat lieber Sex mit Freunden statt Sex mit Fremden.

Frauen „ghosten“, Männer landen in der „Friendzone“.

Sich nach ein paar Treffen einfach nicht mehr melden? „Ghosting“ wird häufig eher Männern nachgesagt, ist aber in Wirklichkeit Frauensache. Und durchaus verbreitet: Jede vierte Frau hat schon einmal jemanden „geghostet“, bei den Single-Frauen bis 29 Jahre sind es sogar 36 Prozent.

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HIV heute: Von Lebenserwartung zu Erwartungen ans Leben

Wie geht’s? Auf diese alltägliche Frage antwortet statistisch etwa jeder zweite Deutsche, der mit einer HIV-Infektion lebt, eher zögerlich.

48 Prozent der Betroffenen bewerten ihr Befinden als ausreichend oder schlecht. Das ist ein Ergebnis der europaweiten Umfrage „Expectations from Life“ im Auftrag von Gilead Sciences.

Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung schätzen Menschen mit HIV ihre Lebenserwartung pessimistischer ein, gehen zurückhaltender mit Entscheidungen in Partnerschaft und Job um und legen weniger Gewicht auf Zukunftsfragen wie z. B. eine Altersvorsorge. Hier klaffen therapeutische Möglichkeiten und die Wahrnehmung der eigenen Situation weit auseinander. Denn Betroffene können heute dank moderner Therapien ein Leben unter vergleichbaren Bedingungen wie HIV-negative Menschen führen.

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Deutschlands erste Orgasmus Boutique

Am 14.02. eröffnet Deutschlands erste Orgasmus Boutique.

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„obs/Reckitt Benckiser Deutschland GmbH/privat“

Damit setzt Durex ein Zeichen gegen Orgasmus-Ungerechtigkeit, denn die aktuelle Globale Sexstudie deckt auf: 2/3 der deutschen Frauen kommen nicht regelmäßig zum Höhepunkt. 64 % der Männer dagegen kommen immer oder fast immer zum Orgasmus.

Die 2017 gestartete Mission #OrgasmsForAll hat das Ziel, auf diese Orgasmus-Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen und sich für mehr Gleichberechtigung in deutschen Schlafzimmern einzusetzen. Im zweiten Jahr ruft Durex deutschlandweit Frauen dazu auf, auf OrgasmsForAll.durex.de ein Zeichen für mehr Orgasmus-Gerechtigkeit zu setzen. Am Valentinstag werden die Stimmen aus dem Netz in Deutschlands erster Orgasmus Boutique in Berlin sichtbar gemacht.

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Haustiere nehmen Einfluss auf das Sex- und Liebesleben

Selfies, vor allem die mit lasziven Inhalt, werden oft dafür genutzt, um eine Beziehung aufzupeppen. Die aktuelle Umfrage von Groupon.de zeigt jedoch, dass 38% der deutschen Paare* lieber Bilder von ihrem flauschigen Freund an den Partner versenden als sexy Selfies. Jung und wild war einmal: Bei den 25 – 34-Jährigen steigt diese Zahl sogar auf 49% der Befragten, während bei den Deutschen* im Alter zwischen 55 und 64 Jahren nur jeder Dritte lieber ein Bild vom Haustier anstatt eines prickelnden Selfies verschickt.

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„obs/Groupon GmbH“

Ich liebe dich: Von der Pfote bis zum Kopf.

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Die 10 größten Date Killer

Das erste Date: Da gibt es diese Treffen, bei denen eben noch Unbekannte einander einfach nicht widerstehen können. Aber was tun, wenn das Herz nicht höher schlägt und schnell klar ist: Da kann Amor noch 100 Pfeile schießen, daraus wird nichts!?

Die Online-Arztpraxis DrEd.com hat über 1.000 Menschen aus Europa und Amerika befragt, wie sie sich, im wahrsten Sinne des Wortes, aus der Affäre ziehen, was die absoluten No-Go’s beim ersten Date sind und worauf es beim Gegenüber wirklich ankommt.

Vorab zum „Nachspiel“: Rund 75 Prozent der Männer würden nicht zögern nach bzw. bei dem ersten Date – wie man es nimmt – Sex zu haben. Diese Einstellung teilen allerdings nur 40 Prozent der Frauen.

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Erstes Date im Restaurant

Restaurants sind bei der ersten Verabredung sehr gefragt. Die Mehrheit der Deutschen geht beim ersten Date gerne in ein Restaurant. Dabei finden 66 Prozent auch, dass der Mann am Ende die Rechnung bezahlen sollte. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Online-Reservierungs-Services Bookatable by Michelin unter knapp 600 deutschen Restaurant-Gästen.

Restaurant beim ersten Date sehr gefragt, auch bei Blind Dates

3O Prozent der Befragten aus der Bookatable-Umfrage gehen beim ersten Date nahezu immer in ein Restaurant. Weitere 57 Prozent sagen, dass sie sich bei der ersten Verabredung oft und gerne für ein Restaurant entscheiden. Bei 11 Prozent der Umfrage-Teilnehmer ist ein Restaurantbesuch für ein erstes Treffen hingegen eher unwahrscheinlich. Nur knapp 2 Prozent gehen auf keinen Fall mit ihrer Verabredung essen.

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Frauen definieren ihre sexuellen Grenzen beim Online-Dating neu

Sexuelle Unsicherheit steht einem lustvollen Erleben von Intimität häufig im Wege; zu groß ist die Sorge vor negativer Bewertung durch andere und zu instabil das Vertrauen in sich selbst.

Eine neue Studie der Erotik-Plattform JOYclub zeigt nun: Die Mitgliedschaft in einer freizügigen Community hilft, beklemmendes Schamgefühl abzubauen und Sexualität insgesamt genussvoller zu leben.

So gaben 61,5% der 2.500 befragten Frauen an, durch die Aktivität im JOYclub deutlich weniger sexuelle Ängste und Unsicherheiten zu spüren. Die Mehrheit der Teilnehmerinnen nutzt den geschützten virtuellen Rahmen, um sexuelle Fantasien auszusprechen und im realen Leben selbstbewusster zu agieren.

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Studie vergleicht Erfolgschancen auf verschiedenen Singlebörsen

Mit einer Erhebung unter 4.024 Kunden klärt das Informationsportal Singleboersen-Vergleich.de endlich die Frage, ob es sich lohnt, für Datingportale viel Geld auszugeben.

Befragt wurden die Singlebörsen-Kunden in dem Moment, in dem sie ihr Profil wieder löschen wollten. Das haben sie bei ihrer Online-Partnersuche erlebt:

Umfrage

obs/Metaflake/Singleboersen-Vergleich.de

Egal, ob hochpreisige Partneragentur (Parship: 450,- Euro für 6 Monate), Allround-Singlebörse LoveScout24 (150,- Euro) oder kostenlose Flirt-Apps wie Lovoo: Überall gelang es rund der Hälfte der Nutzer, sich zu Blind-Dates im wahren Leben zu verabreden.

Einen festen Partner fanden im Schnitt 24 Prozent.

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Bevorzugte Lichtverhältnisse beim Sex

„Licht an“: Normalerweise heißt es, die richtige Beleuchtung hilft dabei, etwas perfekt in Szene zu setzen. Doch wie sieht es in den Schlafzimmern von Liebenden aus? Bleibt das Licht an oder schafft erst Dunkelheit im Zimmer die richtige Atmosphäre für Momente inniger Zweisamkeit?

Die Online-Arztpraxis DrEd hat in einer Studie über 1.000 Menschen aus Europa und Amerika befragt, wie sie es mit der Beleuchtung bei einem romantischen Tête-à-Tête handhaben.

Das Ergebnis:

Während die Mehrheit der Singles das Licht beim Liebesspiel anlässt (54 Prozent), sind es bei verheirateten Paaren nur noch 43 Prozent.

Mit der Dauer der Beziehung steigt also scheinbar auch die Vorliebe für Sex im Dunkeln.

Praktisch für alle „Lichtscheuen“, dass gerade der Winter viele dunkle Stunden zu bieten hat.

Was tun Sie am liebsten nach dem Sex?

Draußen wird es kälter und ungemütlich, die ersten Schneeflocken sorgen für verschneite Landschaften. Umso mehr Zeit verbringt man liebend gern in warmen, kuscheligen Betten. Dabei ist natürlich auch das eine oder andere Schäferstündchen nicht ausgeschlossen.

Das Partner- und Erotikabenteuerportal LOVEPOINT.de hat unter 1.118 Mitgliedern mit der Fragestellung „Was tun Sie am liebsten nach dem Sex?“ eine Umfrage durchgeführt.

Überraschend dabei: Männer und Frauen haben nahezu dieselben Vorstellungen.

Partnerportal für Singles und Flirt Freunde

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junge Erwachsene unterschätzen Ansteckungsgefahr von Geschlechtskrankheiten

Welche Krankheiten können durch ungeschützten Sex übertragen werden? Was bedeutet Antibiotikaresistenz und gegen was helfen eigentlich Antibiotika? Der STADA Gesundheitsreport 2017 „Nachhilfe nötig: Muss Gesundheit Schule machen?“ testet, wie gut das Gesundheitswissen der 18- bis 24-jährigen Deutschen wirklich ist. Das Ergebnis: Zwei Drittel der jungen Erwachsenen haben eine unzureichende Gesundheitskompetenz. Fast die Hälfte der Befragten schätzt das eigene Wissen allerdings als gut bis sehr gut ein.

Besonders Frauen halten sich für gut informiert beim Thema Gesundheit. Während 50 Prozent ihren Wissensstand als gut bis sehr gut einschätzen, trifft das bei den Männern nur auf 45 Prozent zu. Kein Wunder, denn die männlichen Befragten machen sich auch seltener über Gesundheitsthemen schlau: Nur 44 Prozent der Herren informieren sich mindestens einmal pro Woche; bei den Frauen sind es dagegen 55 Prozent. Große Wissenslücken in puncto Gesundheit weisen aber beide Geschlechter auf. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte STADA Gesundheitsreport 2017, basierend auf einer repräsentativen Studie der Beratungs- und Marktforschungsagentur Kantar Health im Auftrag der STADA Arzneimittel AG unter 2.000 18- bis 24-jährigen Deutschen.

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Warum Frauen ihre Seitensprünge häufiger beichten als Männer

Frauen gehen genauso oft fremd wie Männer. Aber nicht nur die Motive für den Seitensprung sind bei Frauen andere, vor allem im Umgang damit unterscheiden sie sich. Frauen suchen im Seitensprung vor allem Bestätigung und sehen in einem offenen Umgang gegenüber ihrem Partner Chancen für die Beziehung. Männer dagegen suchen zumeist erotische Abwechslung und verschweigen ihr Fremdbegehren aus Angst, die Beziehung zu zerstören.

Das ergab eine Umfrage der Paarberaterin und Autorin Stephanie Katerle unter 5.000 Mitgliedern der ErotikCommunity JOYclub.

Frauen ziehen aus dem sexuellen Abenteuer vor allem ein gesteigertes Selbstwertgefühl. 27,4% nennen die Tatsache, sich „wieder begehrt zu fühlen“ als wichtigstes positives Ergebnis ihrer „Seitensprung“-Erfahrungen. Für Männer spielt dies mit 12,7% nur eine
untergeordnete Rolle. Männer sehen dagegen insbesondere die Möglichkeit, „Dinge auszuprobieren, die mit der Partnerin nicht ausgelebt werden konnten“ (28,7%). Frauen sind da mit 15,3% deutlich weniger experimentell.

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