Lustige Beiträge per WhatsApp

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Leider können wir hier nicht alle Fotos oder sexy Clips posten, aber freuen uns über jede WhatsApp.

Passend zur Weihnachtszeit wurde der Klassiker Jingle Bells in eine moderne Version umgewandelt. Wir erfahren, warum Maiskolben nicht als Vibrator taugen und es sich unter Umständen lohnt, in Celle zu wohnen.

Crazy Christmas in Hamburg

Kiezweihnachten auf Santa Pauli und dem schwul-lesbischen Winter Pride.

Langsam ist Halbzeit der Vorweihnachtszeit, die traditionellen und besinnlichen Weihnachtmärkte sind gut gefüllt, das Weihnachtsgeschäft in den Innenstädten brummt. Klassisch und typisch Weihnachten kann jeder der austauschbaren Märkte in Deutschland.

Verrückt, etwas verrucht, ein bisschen kitschig und vor allem cool und anders sind nur die Hamburger Märkte „Santa Pauli“ auf der legendären Reeperbahn und der lesbisch-schwule „Winter Pride“ auf St. Georg.

Der historische Weihnachtsmarkt vor dem Hamburger Rathaus oder der luxuriöse Markt „Weißerzauber“ direkt an der Alster sind die bevorzugten „After-Work-Locations“ im vorweihnachtlichen Hamburg. Dann geht es aber gleich weiter nach St. Pauli auf den „Santa Pauli“ oder an den Hauptbahnhof zum lesbisch-schwulen Weihnachtsmarkt „Winter Pride“, um unter der Discokugel und an der Glühweinapotheke die Winternächte durchzumachen.

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Teheran Tabu mit dem Nachwuchspreis „MFG-Star“ ausgezeichnet

Der Spielfilm „Teheran Tabu„, eine Koproduktion der ZDF-Redaktion Das kleine Fernsehspiel mit ARTE, wurde am Freitagabend, 1. Dezember 2017, beim FernsehfilmFestival in Baden-Baden mit dem Nachwuchspreis „MFG-Star“ ausgezeichnet.

In dem Animations-Drama von Ali Soozandeh geht es um drei selbstbewusste Frauen und einen jungen Musiker, deren Lebenswege sich in der schizophrenen Welt der iranischen Hauptstadt Teheran kreuzen. Sex, Korruption, Drogen und Prostitution stehen in dieser brodelnden Metropole neben den strengen religiösen Gesetzen.

Der Nachwuchspreis MFG-Star wird seit 2000 von der Baden-Württembergischen Filmförderung MFG ausgelobt.

Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember 2017 hat das Robert Koch-Institut neue Zahlen zum HIV/AIDS-Geschehen in Deutschland veröffentlicht.

Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Die Zahlen zeigen, dass wir mit unserer erfolgreichen Präventionsarbeit und den guten Behandlungsangeboten auf dem richtigen Weg sind. Deutschland gehört zu den Ländern mit den niedrigsten HIV-Neuinfektionsraten in Europa. Diese Anstrengungen müssen kraftvoll fortgesetzt werden mit dem Ziel, die Zahl der Ansteckungen weiter zu senken. Dazu gehört auch, über die Krankheit zu informieren und so Ängste und Unsicherheiten im Umgang mit HIV-infizierten Menschen abzubauen, damit ein vorurteilsloses Zusammenleben zur Selbstverständlichkeit wird.“

Im Jahr 2016 haben sich etwa 3.100 Menschen in Deutschland mit HIV infiziert, die Zahl der Neuinfektionen bleibt damit insgesamt gegenüber 2015 konstant. Bei der Gruppe der Männer, die Sex mit Männern haben, ist die Zahl der geschätzten Neuinfektionen in den vergangenen Jahren zurückgegangen, von 2.500 im Jahr 2013 auf 2.100 in 2016. Dies zeigen die neuen Zahlen des Robert Koch-Instituts zum HIV/AIDS-Geschehen in Deutschland, die im Epidemiologischen Bulletin 47/2017 veröffentlicht sind.

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Ex-Referentin wirft AfD-Fraktion im Saarland sexuelle Belästigung vor

Sabrina A., ehemalige Pressereferentin der AfD-Fraktion im Landtag des Saarlands, geht juristisch gegen ihren früheren Arbeitgeber vor. Das berichtet der stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Eine Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht Saarbrücken am 13.11.2017 scheiterte.

Dem stern liegen Aufzeichnungen der 36-jährigen Frau, die Klage und die Reaktion des Anwalts der AfD-Fraktion vor. Die Notizen, die Sabrina A. sich während der fast vier Monate bei der AfD machte, enthalten verschiedene Grenzüberschreitungen. Ein Vorgesetzter, notierte sie, „streichelte mir bewusst über den rechten Arm und meinte mit einem unangenehmen Grinsen wörtlich zu mir: ‚Wenn Ihnen Ihr Job wichtig ist, sollten Sie etwas netter zu mir sein. Sie haben ja bereits fünf Kinder und wissen, wie das geht.'“

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ZDFinfo über das Geschäft mit der Prostitution

Bordell Deutschland – Milliardengeschäft Prostitution

Ist Deutschland ein Paradies für Sextouristen aus der ganzen Welt? Sind Zwangsprostitution und Menschenhandel die Nebenwirkungen eines liberalen Umgangs mit der Prostitution?

Diesen Fragen geht Autor Christian P. Stracke in der ZDFinfo-Doku am Samstag, den 18. November 2017, um 22.00 Uhr nach.

Bordell Deutschland

Kriminalist Manfred Paulus war 30 Jahre im Rotlicht tätig, europaweit. Er warnt: Deutschland ist zur Drehscheibe für Zwangsprostitution geworden.

 

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Nackt durch Berlin

Viele Menschen sind Anhänger der sogenannten Freikörperkultur. Anliegen dabei ist die Freude am Nacktsein, als Zeichen von Freiheit.

Sie heißen traditionell Naturisten, FKKler oder Nudisten. Diese Lebenseinstellung war besonders in der ehemaligen DDR beliebt, da es vielleicht auch ein Ausdruck von politischem Protest war.

Der Naturismus ist ein Lebensstil, der weitere Ziele miteinschließt, z. B. Camping, Wandern, Radeln, Sport oder Kanufahren in freier Natur. Bis heute verteidigen die Ostdeutschen ihr Recht auf Nacktbadestrände.

Aber auch in Berlin findet man Fans von FKK.

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K.o.-Cocktail auf dem Firmenfest

Bei K.o.-Tropfen denken die meisten direkt ans Nachtleben, schummrige Clubs oder das Rotlicht-Milieu. Die Realität sieht anders aus: Auch im Arbeitsumfeld können Frauen Opfer dieser Droge werden. Eine Betroffene berichtet in COSMOPOLITAN (EVT 09.11.) von ihren Erlebnissen auf einer Firmen-Feier. Mit welchen Problemen Frauen nach einem solchen Vorfall konfrontiert werden und wie sie am besten damit umgehen, erklären Carola Klein von LARA, einer Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt, und Monika Bulin vom Frauennotruf Aachen. Damit es gar nicht erst dazu kommt, hat die Redaktion zudem drei Präventions- und Notfall-Tipps zusammengestellt.

Seit 13 Jahren blieben die Meldungen über Vorfälle mit K.o.-Tropfen bei Frauennotrufen konstant, weiß Carola Klein. Bei ihr melden sich Frauen jeden Alters und aller Berufsgruppen, die Opfer von K.o.-Tropfen geworden sind. Offizielle Zahlen kann sie keine nennen, denn Beweise seien selten, ebenso polizeiliche Anzeigen, erklärt sie. Ein Grund dafür ist, dass GHB, so der medizinische Begriff, nur sechs Stunden im Blut und zwölf im Urin nachzuweisen ist. Und: „Hilfe suchen meist nur die traumatisierten Frauen, die sexuelle Übergriffe erleben mussten“, so die Sozialpädagogin.

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Ich bin auch auf Partys begrapscht worden

Die Komikerin Carolin Kebekus ist angesichts der aktuellen Missbrauchsdebatte überrascht, „dass mal wieder so viele überrascht sind“. Schon bei der „Aufschrei“-Diskussion, sagt sie im neuen stern, hätten Frauen gedacht: „Ja, wisst ihr alle das denn nicht? Dass dies die blanke Realität ist?“ Außerdem frage sie sich: „Warum glaubt man den Frauen immer erst im Rudel? Wenn viele aus der Deckung kommen?“

Auch sie selbst kenne sexuelle Belästigung. „Das fängt an mit anzüglichen Sprüchen. Ich bin auch auf Partys begrapscht worden. Und ich bin sehr oft Exhibitionisten begegnet“, so Kebekus zum stern. Sie kenne auch sehr viele Frauen, die Opfer von Belästigungen wurden, „bis hin zu sexueller Gewalt. Und ich sehe, was das mit den Frauen macht: Scham. Traumata. Und dann – völlig zu Unrecht – auch Schuldgefühle. So nach dem Motto: ‚Was habe ich dazu beigetragen, dass es so weit gekommen ist?‘ Das ist typisch, dass wir Frauen uns so was fragen. Aber ist Nett- und Lustigsein eine Aufforderung, gegen meinen Willen Sex mit mir zu haben?“