Beiträge von erotikfan

Polizei Hamburg veröffentlicht Phantombild

Die Staatsanwaltschaft und die Ermittler der EG 163 „Cold Cases“ ermitteln nach wie vor in dem Doppelmord an Haluk KOCAL und Michael RIESTERER aus Mümmelmannsberg im Jahr 1981 und veröffentlichen nun ein Phantombild des mutmaßlichen Täters.

Fahndung nach möglichem Pädophilen Täter

Polizei Hamburg – Tel.: 040-4286 56212

Die beiden 8 und 9 Jahre alten Jungen verschwanden am 15.06.1981, nachdem sie sich zum Fahrradfahren und Spielen getroffen hatten. Ein Zeuge hatte die beiden Jungen zuletzt gegen 19:20 Uhr an dem Parkplatz Boberger Dünen/An der Kreisbahn gesehen.

Dort begaben sie sich zu einem Mann, der an einem Fahrzeug stand. Eine Zeugin beobachtete ebenfalls in den Abendstunden einen Mann, der sich mit zwei Jungen, bei denen es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die Opfer handelte, in der Nähe des Naturschutzgebietes „Die Reit“ (Hamburg-Ochsenwerder) an der Reitdeicher Schleuse mit selbst gebauten Angeln aufhielt.

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Beziehungs- und Datingtrends 2018

Wie geht Liebe und Dating im Jahr 2018? Die bevölkerungsrepräsentative ElitePartner-Studie mit über 11.000 Befragten zeigt, welche Beziehungs- und Datingtrends wirklich verbreitet sind – von „Benching“ bis „Gatsbying“.

Die Ergebnisse zeigen: Das vieldiskutierte Phänomen „offene Beziehung“ ist ein Mythos und die jüngere Generation hat lieber Sex mit Freunden statt Sex mit Fremden.

Frauen „ghosten“, Männer landen in der „Friendzone“.

Sich nach ein paar Treffen einfach nicht mehr melden? „Ghosting“ wird häufig eher Männern nachgesagt, ist aber in Wirklichkeit Frauensache. Und durchaus verbreitet: Jede vierte Frau hat schon einmal jemanden „geghostet“, bei den Single-Frauen bis 29 Jahre sind es sogar 36 Prozent.

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Das falsche Spiel mit den einsamen Herzen

Den passenden Partner zu finden erscheint angesichts einer Vielzahl von Dating- und Flirtportalen einfacher denn je. Für Jeden scheint das passende Portal vorhanden zu sein, egal ob eine feste Beziehung oder ein aufregender Flirt gesucht wird.

Schnell werden die persönlichen Daten und Präferenzen in ein virtuelles Profil eingegeben und schon erhält man eine Fülle von potenziellen Partnern. Viele Singlebörsen bieten dabei einen seriösen und diskreten Service. Die Kosten und Vertragsbedingungen werden transparent und übersichtlich dargestellt. Somit hat der Nutzer auf einen Blick alle wichtigen Daten.

Doch nicht alle Datingportale bieten einen derart fairen Service. Einige Datingportale nutzen den Partnerwunsch für weniger seriöse Zwecke.

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Die Morde in einem Edelbordell

Am 15. August 1994 werden in einer frankfurter Villa sechs Tote gefunden. Alle Opfer wurden erdrosselt. Brisant: Der Tatort ist ein stadtbekanntes Bordell.

Der DNA-Experte Harald Schneider vom hessischen Landeskriminalamt klärt mit raffinierten Methoden den Sechsfachmord im Frankfurter Rotlichtmilieu auf.

Produktion:
MTH TV- und Filmproduktion im Auftrag des ZDF.

Regie / Redaktion / Schnitt:
David Sarno & Sascha Lapp

Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild nach versuchtem Sexualdelikt

Hamburg (ots) – Tatzeit: 26.09.2017, 15:30 Uhr Tatort: Hamburg-Rahlstedt, Schöneberger Straße/Weißenseestraße.

Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Täter, der im Verdacht steht, im vergangenen September eine 15-Jährige in sexueller Absicht überfallen zu haben. Aufgrund ihrer Gegenwehr ließ der Täter von der Geschädigten ab und flüchtete unerkannt.

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Die 15-Jährige ging seinerzeit auf einem Durchgangsweg zwischen der Schöneberger Straße und der Weißenseestraße, als der Täter sich ihr von hinten näherte und sie körperlich bedrängte. Im weiteren Verlauf ließ der Täter aufgrund der körperlichen und verbalen Gegenwehr der 15-Jährigen von ihr ab und flüchtete in Richtung Schöneberger Straße.

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Haustiere nehmen Einfluss auf das Sex- und Liebesleben

Selfies, vor allem die mit lasziven Inhalt, werden oft dafür genutzt, um eine Beziehung aufzupeppen. Die aktuelle Umfrage von Groupon.de zeigt jedoch, dass 38% der deutschen Paare* lieber Bilder von ihrem flauschigen Freund an den Partner versenden als sexy Selfies. Jung und wild war einmal: Bei den 25 – 34-Jährigen steigt diese Zahl sogar auf 49% der Befragten, während bei den Deutschen* im Alter zwischen 55 und 64 Jahren nur jeder Dritte lieber ein Bild vom Haustier anstatt eines prickelnden Selfies verschickt.

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„obs/Groupon GmbH“

Ich liebe dich: Von der Pfote bis zum Kopf.

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FREIE WÄHLER fordern mehr Personal für bayerische Frauenhäuser

Die #MeToo-Debatte um Alltagssexismus in Deutschland hat das Thema „Gewalt an Frauen“ erneut auf die politische Tagesordnung gehoben – und damit die Situation der Frauenhäuser und Frauennotrufe im wohlhabenden Bayern. Denen fehlt es massiv an Personal, kritisiert Eva Gottstein, frauenpolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion:

„Mehr als 140.000 Frauen werden jährlich Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt und die Dunkelziffer liegt noch weit höher. In ihrer Not wenden sich die Betroffenen oft hilfesuchend an Frauennotrufe und Frauenhäuser. Doch statt dort die nötige Hilfe und Unterstützung zu erhalten, müssen viele Frauen von bayerischen Frauenhäusern abgewiesen werden – aus Mangel an Plätzen.“

Daher fordern die FREIEN WÄHLER die bayerische Staatsregierung in der heutigen Sitzung des Landtags auf, Frauenhäuser, Frauennotrufe und Fachberatungsstellen, die Hilfe für gewaltbetroffene Frauen anbieten, mit dem erforderlichen Personal auszustatten.

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Welttag der Feuchtgebiete

Am 2. Februar ist Welttag der Feuchtgebiete! Den zelebrieren nicht nur unzählige Naturschutzorganisationen, sondern auch ORION.

„Wir kümmern uns schließlich auch um Feuchtgebiete“, so Susanne Gahr, Pressesprecherin beim ORION Versand. Die doppeldeutige Verbindung zwischen dem unermüdlichen Engagement von Naturschutzverbänden zum Erhalt von Feuchtgebieten und dem Gleitmittel-Portfolio im Sortiment von ORION hat das Flensburger Erotikunternehmen dazu veranlasst, einen Teil seiner Einnahmen aus dem Gleitmitteln-Verkauf an den NABU Schleswig-Holstein zu spenden.

Dieser setzt sich für naturnahe Flüsse und Auen und den Erhalt und
die Renaturierung von Mooren ein. Ehrenamtliche des NABU betreuen
Naturschutzgebiete an Nord- und Ostseeküste sowie Binnenseen. Das Engagement des NABU Schleswig-Holstein zum Erhalt der biologischen Vielfalt ist überall gefragt. „Wir finden es toll, dass es Organisationen wie den NABU gibt“, so Susanne Gahr. „Da ist es uns ein besonderes Anliegen, ihr Engagement insbesondere für den Erhalt von Feuchtgebieten mit unserer Spende zu unterstützen.“

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Alle Träume haben einen Grund

Eine bekannte Redewendung besagt: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“ Das könnte das Lebensmotto von Dr. Eduard Schellhammer sein, der sich der Analyse der menschlichen Träume verschrieben hat.

Wir alle träumen nachts, doch nicht jeder kann mit seinen eigenen nächtlichen Träumen etwas anfangen. „Manche erforschen esoterische oder abergläubische Interpretationen“, so Dr. Schellhammer, „während viele Religionen absurde Verbindungen herstellen oder sogar Interpretationen für ihre eigene Bestätigung konstruieren.“ Seiner Ansicht nach gibt es zu viele Fehlinterpretationen über de Sinn und Zweck von Träumen. „Bei all den Fortschritten in Technologie und der Raffinesse im Lebensstil ist es peinlich zu sehen, wie unsere Gesellschaft eine ernsthafte Haltung gegenüber Träumen und Traumdeutung nicht angenommen hat“, so Dr. Schellhammer.

Seit 35 Jahren beschäftigt er sich mit der Materie. In dieser Zeit hat er 250.000 Träume von seinen Klienten gesammelt und bearbeitet. Daher ist er überzeugt: „Träume und ihre Interpretation sind die Via regia für unser wahres Selbst.“

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10 Jahre: HIV-Übertragung unter Therapie ausgeschlossen

Am 30.1. jährt sich die erste wissenschaftliche Veröffentlichung zur Schutzwirkung der HIV-Therapie. Menschen mit und ohne HIV erinnern daran mit „Fliegenden Kondomen“ am Brandenburger Tor.

Unter einer gut wirksamen Therapie ist HIV beim Sex nicht mehr übertragbar. Mit dieser Botschaft sorgte vor 10 Jahren, am 30. Januar 2008, die Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen (EKAF) für Furore. Ihr Statement in der Schweizerischen Ärztezeitung löste große Erleichterung bei HIV-positiven Menschen und ihren Partner_innen aus – und eine heftige internationale Debatte.

Nur 10% der Bevölkerung wissen Bescheid.

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Schamhaare…muss das sein?

Bereits in frühpubertären Wachstumsphasen, beginnen Schamhaare in den Schambereichen von Menschen zu sprießen. Das hat die Natur so vorgesehen. Aus evolutionsbiologischer Sicht, hatten Scham- und Achselhaare die Aufgabe, die Abdunstung der Ausscheidungen der Schweißdrüsen zu fördern. Das ist unter anderem für den körpereigenen Geruch von Menschen verantwortlich und das gab es auch bei den Neanderthalern und selbst bei Menschenaffen.

Im Zuge der Entwicklung schützten Körperhaare auch vor Unterkühlung oder zu großer Hitze. Die Farbe und Länge der Schambehaarung ist genetisch bedingt und vererbt sich. Afrikaner haben in der Regel sehr krause Schamhaare und Europäer, Asiaten und Latinos eher glatte oder wellige. Naturblanke Menschen gibt es auch, aber das ist auf genetische Defekte zurückzuverfolgen.

Es ist also toll zu wissen, dass unsere Vorfahren sich beschnuppern konnten, um eine Geschlechtsreife festzustellen. Doch im Ernst: Brauchen wir das heute auch noch?

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Eltern verkaufen ihre Kinder für Sex

Pädophilie ist ein ernstes Thema. Eines der größten Probleme dieser Thematik ist, dass es durch seine Tabuisierung kaum öffentlich wahrgenommen wird. Daraus ergeben sich vielerlei Problemfelder. So ist vielen Menschen weder bekannt, was Pädophilie tatsächlich ist, noch auf welche Warnsignale sie achten könnten, um einen entsprechenden Missbrauch feststellen zu können.

Per Definition wird es als Pädophilie bezeichnet, wenn eine erwachsene Person sich sexuell durch Kinder erregt fühlt. Ein Kind wird hierbei als solches definiert, wenn die primären und sekundären Geschlechtsorgane noch nicht ausgeprägt sind, also noch keine wachsende Schambehaarung, keine beginnende Ausprägung der Brüste oder dem typischen Muskelbild eines Mannes.

Trotz der starken Tabuisierung des Themas wird in den Medien immer wieder von großen Ermittlungsverfahren berichtet, in denen gegen „Kinderschänderringe“ ermittelt würde. Regelmäßig wird hier genannt, dass die Daten über das Internet verbreitet wurden. Was hier in der Presse, wegen seiner nationalen oder internationalen Bedeutung, aufgearbeitet wird, ist jedoch nur ein sehr geringer Teil der tatsächlichen Missbrauchsfälle an Kindern.

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