Studie vergleicht Erfolgschancen auf verschiedenen Singlebörsen

Mit einer Erhebung unter 4.024 Kunden klärt das Informationsportal Singleboersen-Vergleich.de endlich die Frage, ob es sich lohnt, für Datingportale viel Geld auszugeben.

Befragt wurden die Singlebörsen-Kunden in dem Moment, in dem sie ihr Profil wieder löschen wollten. Das haben sie bei ihrer Online-Partnersuche erlebt:

Umfrage

obs/Metaflake/Singleboersen-Vergleich.de

Egal, ob hochpreisige Partneragentur (Parship: 450,- Euro für 6 Monate), Allround-Singlebörse LoveScout24 (150,- Euro) oder kostenlose Flirt-Apps wie Lovoo: Überall gelang es rund der Hälfte der Nutzer, sich zu Blind-Dates im wahren Leben zu verabreden.

Einen festen Partner fanden im Schnitt 24 Prozent.

Am wenigsten häufig funkte es bei Deutschlands größter Flirt-App Lovoo – nur 13% verliebten sich. Die junge Zielgruppe landet eher zusammen in der Kiste.

Im Mittelfeld liegt LoveScout24 mit 23%. Wenn man sich dort verliebt, dann wahrscheinlich nach 3 bis 6 Monaten.

Als echter Verkupplungskünstler entpuppte sich Parship mit 35% Vermittlungsquote. Das entspricht immerhin dem Slogan „Alle 12 Minuten verliebt sich ein Single bei Parship“, statt der bekannten 11 Minuten.

Auffällig: Die meisten Parshipper schnappten sich schon in den ersten 3 Monaten ihren neuen Partner.

Henning Wiechers, Initiator der Studie, sagt: „Je höher der Eintrittspreis für ein Datingportal ist, desto bindungswilliger sind die Mitglieder“.

Wer sich wirklich verlieben möchte, der hat bei Premium-Partnervermittlungen wie Parship oder ElitePartner die besten Chancen. Alle anderen sind mit günstigen oder kostenlosen Datingportalen und Flirt-Apps auch gut bedient.

Die ganze Studie samt Entscheidungshilfe zur optimalen Vertragslaufzeit gibt es hier als anschauliches PDF Dokument.