Mein Besuch im Swingerclub

Es hat lange gedauert, aber nun war meine Frau bereit, meinen sehnlichsten Wunsch nach einem Besuch im Swingerclub zu erfüllen. Voraussetzung hierfür war, dass wir einen Paareclub besuchen, den nur vergebene Männer und Frauen betreten dürfen. Nach langer und sorgfältiger Recherche entschieden wir uns, einen Club etwa 80km entfernt zu besuchen. Uns gefiel das schöne Interieur, die vielfältigen Möglichkeiten sowie die zufriedenen Kommentare im Gästebuch und bei Google.

Meine Frau trug Ihren hübschen roten Tanga mit dazu passendem BH, ein knielanges, figurbetontes Kleid, dass Ihre 80C-Brüste so wunderbar zur Geltung brachte sowie Stöckelschuhe mit 5cm Absatz. Ich entschied mich für ein enges Hemd, einer Jeans mit braunem Gürtel und hierzu passenden Schuhen. Voller Vorfreude und Nervosität machten wir uns auf den Weg zum Swingerclub.

Wir entrichteten den Eintritt, zogen uns um und erkundeten den Paareclub. Dabei fiel uns auf, dass die Sauna gerade unbenutzt war. Wir zogen uns also aus, nahmen zwei Handtücher vom Stapel und legten uns gemeinsam in die 75 Grad warme, finnische Sauna. Meine Frau lag eine Stufe unter mir und meine Hände begaben sich auf Wanderschaft. Als meine Finger Ihren Intimbereich berührten, vernahm ich ein leises Stöhnen und die Feuchtigkeit, die mir entgegenschlug, verriet mir, dass es Ihr gefallen müsste. Ich nahm zwei Finger und führte Sie Ihr ein. Sie stöhnte und wimmerte und erlebte einen ersten, tiefen Orgasmus.

Mein Glied hatte inzwischen seine volle Größe erreicht. Sie nahm dies erfreut zur Kenntnis, kam eine Stufe höher und versenkte dieses in Ihrer immer noch feuchten und pulsierenden Grotte. Wir liebten uns fünf Minuten in der Reiterstellung, in der Sie zwei weitere Orgasmen erlebte. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, kletterte Sie von mir herunter und ich spritzte Ihr eine volle Ladung in den Mund. Sie schluckte es begierig.

Nach diesem anstrengenden Sauna-Erlebnis packte uns der Hunger. Wir fanden den Speisesaal und bedienten uns vom köstlichen Buffet. Dazu tranken wir einen leckeren Cocktail und redeten über das Erlebte. Dabei bemerkte ich, wie mich meine Frau schelmisch anschaute und Ihr Bein langsam an meinem Bein emporschob. Es dauerte nicht lange, und diese „Behandlung“ verstärkte die Durchblutung meiner inneren Körperorgane. Wir aßen zu Ende, standen auf und rannten in eine der privaten Suiten. Dort rissen wir uns die Kleider vom Leib und liebten uns stürmisch. Anschließend kuschelten wir uns aneinander und dösten eine Weile. Insgesamt dauerte der Abend sehr lange, wir beide erlebten unzählige Höhepunkte und einigten uns darauf, dass dies nicht der erste Besuch in einem Swingerclub war.