Sex mit einer Jungfrau

Als ich sie das erste Mal mit ihren schönen langen blonden Haaren sah, wusste ich sofort, ich will sie. Noch nie hatte mich jemand von Anfang an so interessiert wie sie. Mit ihrem strahlenden Lächeln und der wunderschönen durchtrainierten Figur.

Ich wusste nichts über sie, noch nicht mal ihren Namen. Als ich beschloss sie anzusprechen, war sie jedoch wieder verschwunden. Ich versuchte in den vergangenen Tagen mehr über sie herauszufinden. Ich erfuhr, dass sie Mia heißt und noch Jungfrau ist. Das weckte meine Interesse nur noch mehr. Ich liebe Jungfrauen. Als ich sie nach Wochen wieder im Club traf, fing ich sie ab, kurz bevor sie auf die Toilette gehen konnte.

Natürlich wusste sie, wer ich war. Ich war ja schließlich überall bekannt. Ich zögerte nicht lange und küsste sie. Zu meiner Überraschung erwiderte sie ihn hingebungsvoll. Ich drängte sie aufs Männer WC, da ich mir denken konnte, dass das Frauen WC wahrscheinlich voll sein würde. Schnell zog ich sie hinter mir her in eine Kabine und zu meiner Überraschung, zögerte sie noch nicht mal.

Ich drückte sie gegen die Wand und küsste stürmisch ihren Hals, während meine rechte Hand langsam ihren Oberschenkel hochstrich. Ich merkte wie sie leise aufstöhnte, als meine Hand in ihren Tanga griff und ich meinen Finger in sie reinsteckte. Ich merkte wie eng und unberührt sie war und fing an, sie langsam mit meinem Finger etwas zu dehnen. Sie stöhnte laut auf und schaute mich mit einem gierigen Blick an, als ich mich von ihrem Hals löste. Ich schaute ihr tief in die Augen und fragte sie, ob sie das wirklich möchte und als sie mich darauf an sich zog und stürmisch küsste, hatte ich meine Antwort.

Ich drückte mein Becken an ihrs, um ihr zu zeigen, wie erregt ich schon war. Als sie dies merkte, drückte sie mich leicht weg und knöpfte meine Hose auf und zog sie mir runter. Als sie mein steifes Glied sah, schluckte sie leicht, nahm ihn jedoch trotzdem tief in den Mund. Sie began langsam mit der Zunge an meiner Eichel zu spielen und knetete leicht meine Hoden. Noch nie spürte ich solch eine Erregung wie jetzt.

Ich konnte nicht mehr länger warten, ich musste sie einfach spüren. Also drückte ich sie etwas härter gegen die Wand und zog ihr ihren Tanga aus. Sie sprang leicht an mir hoch, so dass ich perfekt in sie eindringen konnte. Ich spürte wie mein Glied sie langsam dehnte und hörte Mia laut und lustvoll aufstöhnen. Ich drang mit meinem Glied tief in sie ein und sie schloss sich eng um mich. Noch nie hatte ich jemanden, der so eng war.

Als ich immer mehr Lust bekam, wurde ich mit meinen Bewegungen immer schneller, bis ich letztendlich dazu kam, dass sie meinen Namen stöhnte. Sie hatte solch eine Engelsstimme, dass ich nicht mehr weiter konnte und komplett in ihre abspritzte.

Erste erotische Geschichte geschrieben von Andreas K. Per Mail gesendet…