Mädchenhandel und sexuelle Gewalt in Indien

Harald Röder ist erfolgreicher Schwäbisch Gmünder Unternehmensberater und hat auch eine eigene Stiftung: Pro Vita. (stiftung-provita.de)

Die Stiftung kümmert sich u.a. um verschleppte Mädchen in Indien.

„Menschenhandel“ – das Wort klingt nach einem Relikt aus der Zeit der Kolonialisierung. Tatsächlich boomt das Geschäft mit der Handelsware Mensch mehr denn je.

Über die Hälfte der Opfer des Menschenhandels stammt aus Asien – ein sehr hoher Anteil davon aus Indien. Frauen und Kinder, die meist falschen Versprechungen gefolgt sind und unter unvorstellbaren und grausamen Bedingungen zur Prostitution gezwungen werden.

Der pro vita-Dokumentarfilm „Verschleppt. Verkauft. Gequält. Gerettet!“ berichtet über die Hintergründe des Menschenhandels und die Situation von Frauen und Kindern in der Zwangsprostitution, sowie authentische Filmsequenzen zur Planung und Durchführung von Razzien und die unmittelbare Rettung der Opfer aus den Fängen der Menschenhändler durch die Resche Foundation.

Mit der finanziellen Unterstützung der beiden von Harald Röder geführten Unternehmen DBZWK und Röder & Partner wurde im Sommer/Herbst 2017 die Grundlage für die Produktion des eindrucksvollen Dokumentarfilms der Stiftung pro vita über die Arbeit der „Rescue Foundation“ in Indien geschaffen.