71 Prozent der Betroffenen von Sklaverei sind Mädchen und Frauen

40,3 Millionen Menschen leben weltweit in Sklaverei. Mit rund 71 Prozent der Betroffenen sind insbesondere Frauen und Mädchen Opfer von Sklaverei und Menschenhandel.

Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) setzt sich weltweit für Betroffene ein. Eine von ihnen ist die 10-jährige Megala aus Indien, die aus Zwangsprostitution befreit wurde. Anlässlich des Weltfrauentages appelliert IJM, diese Form der Ausbeutung von Mädchen und Frauen endlich in den Fokus zu rücken.

Weltweit sind nach Schätzungen der International Labour Organization (ILO) 40,3 Millionen Menschen von Sklaverei betroffen. Aus dem Report geht ebenfalls hervor, dass vor allem Frauen und Mädchen diesem Verbrechen massiv zum Opfer fallen: Rund 28,6 Millionen sind weiblich. Das sind fast dreiviertel aller Betroffenen und das Siebenfache der Berliner Gesamtbevölkerung. Frauen und Mädchen werden zur Arbeit gezwungen, sexuell ausgebeutet oder gegen ihren Willen verheiratet. „Diese Zahlen sind ein besonderer Appell an die Weltgemeinschaft, ambitionierter gegen Sklaverei vorzugehen. Frauen und Mädchen müssen dringend vor diesen brutalen Menschenrechtsverbrechen geschützt werden“, so Judith Stein von International Justice Mission Deutschland e. V.

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Polizei Hamburg veröffentlicht Phantombild

Die Staatsanwaltschaft und die Ermittler der EG 163 „Cold Cases“ ermitteln nach wie vor in dem Doppelmord an Haluk KOCAL und Michael RIESTERER aus Mümmelmannsberg im Jahr 1981 und veröffentlichen nun ein Phantombild des mutmaßlichen Täters.

Fahndung nach möglichem Pädophilen Täter

Polizei Hamburg – Tel.: 040-4286 56212

Die beiden 8 und 9 Jahre alten Jungen verschwanden am 15.06.1981, nachdem sie sich zum Fahrradfahren und Spielen getroffen hatten. Ein Zeuge hatte die beiden Jungen zuletzt gegen 19:20 Uhr an dem Parkplatz Boberger Dünen/An der Kreisbahn gesehen.

Dort begaben sie sich zu einem Mann, der an einem Fahrzeug stand. Eine Zeugin beobachtete ebenfalls in den Abendstunden einen Mann, der sich mit zwei Jungen, bei denen es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die Opfer handelte, in der Nähe des Naturschutzgebietes „Die Reit“ (Hamburg-Ochsenwerder) an der Reitdeicher Schleuse mit selbst gebauten Angeln aufhielt.

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Mein Nylon Fetisch – Ein Traum wird wahr

Nylons in den unterschiedlichsten Farben und Formen haben mich schon seit meiner Pubertät total angetörnt. Besonders, wenn in diesen Nylons noch eine aufregende Frau steckt. Kürzlich habe ich online eine attraktive junge Frau kennengelernt, die genauso wie ich eine erotische Vorliebe für Nylons hat.

Wir trafen uns nach einem kurzen Gespräch am Telefon, bei ihr zu Hause. Sie empfing mich in einem engen schwarzen Kleid und trug darunter glänzend schwarze Nylons, sowie elegante High Heels. Wir tranken zunächst ein Glas Wein zusammen und dabei setzte mein Date sich so aufs Sofa, dass ich ihre dünnen Nylons bewundern konnte. Schnell kamen wir in Stimmung und meine Verabredung zog sich lasziv aus. Natürlich ließ sie ihre Nylons an und ließ sie mich berühren. Immer wieder streichelte ich über ihre bestrumpften Beine und kam dabei ziemlich in Stimmung. Jetzt schlüpfte mein Date aus ihren sexy High Heels und begann, mich mit einem sinnlichen Footjob zu verwöhnen. Es war, als würde ein Traum wahr werden. Doch es sollte noch besser kommen.

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Beziehungs- und Datingtrends 2018

Wie geht Liebe und Dating im Jahr 2018? Die bevölkerungsrepräsentative ElitePartner-Studie mit über 11.000 Befragten zeigt, welche Beziehungs- und Datingtrends wirklich verbreitet sind – von „Benching“ bis „Gatsbying“.

Die Ergebnisse zeigen: Das vieldiskutierte Phänomen „offene Beziehung“ ist ein Mythos und die jüngere Generation hat lieber Sex mit Freunden statt Sex mit Fremden.

Frauen „ghosten“, Männer landen in der „Friendzone“.

Sich nach ein paar Treffen einfach nicht mehr melden? „Ghosting“ wird häufig eher Männern nachgesagt, ist aber in Wirklichkeit Frauensache. Und durchaus verbreitet: Jede vierte Frau hat schon einmal jemanden „geghostet“, bei den Single-Frauen bis 29 Jahre sind es sogar 36 Prozent.

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Blinde Lust: ein erotischer Roman von Amy Walker

Fans erotischer Literatur – aufgepasst! Amy Walker stellt sich vor …

Ich freue mich, euch über den Erotikfuchs meinen Roman „blinde Lust“ vorstellen zu dürfen.

Vorher will ich euch aber auch ein wenig über mich verraten ☺.

Leidenschaft ist meine Leidenschaft – oder besser gesagt: ich schreibe leidenschaftlich gerne erotische, sinnliche und heiße Geschichten.

In Zusammenarbeit mit dem Blue Panther Books Verlag sind im letzten Jahr die Kurzgeschichtensammlungen „WinterLust“ und „gierig und unersättlich“ und die Romane „geheime Begierde“ und „blinde Lust“ erschienen.

Eine sinnvolle Rahmenhandlung ist mir bei meinen Geschichten genauso wichtig, wie eine detaillierte, abwechslungsreiche und sprachlich niveauvoll formulierte Darstellung expliziter Sexszenen. Von zart bis hart, von romantischem Paarsex bis zur extatischen Gruppenaction ist alles dabei …

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Eroiy küsst die Erotik-Industrie wach

Spätestens seit dem bahnbrechenden Erfolg der erotisch angehauchten „50 Shades of Grey“ Reihe ist das Ausleben sexueller Wünsche salonfähiger geworden. Vor allem Online-Shops und Unterhaltungsdienste im Internet sind die Gewinner der neuentdeckten Lust.

Befürchteter Datenmissbrauch aufseiten der Endkunden und hohes Rückbuchung-Risiko für Anbieter trüben jedoch die Euphorie. Diese Probleme behebt Eroiy (eroiy.io), eine Blockchain-Lösung, die über das Potential verfügt, dem gesamten Markt mehr Anonymität, Vertrauen und Entwicklungsoptionen zu verleihen. Neben den klassischen Besonderheiten der Kryptowährung überzeugt Eroiy mit seiner Netzwerk-Komponente. Alle Beteiligten – vom Endkunden über Webseiten-Betreiber bis hin zu den Token-Käufern – genießen vielfältige Vorteile.

Sei es DVD oder OnlineVideos, die Erotik-Industrie hat in der Vergangenheit einigen Technik-Trends zur größeren Verbreitung verholfen. Trotz der Möglichkeiten solchen Innovationen den notwendigen Schub zu geben, zählt die Erwachsenenunterhaltung
weiterhin zu den Highrisk-Geschäftssegmenten.

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Das falsche Spiel mit den einsamen Herzen

Den passenden Partner zu finden erscheint angesichts einer Vielzahl von Dating- und Flirtportalen einfacher denn je. Für Jeden scheint das passende Portal vorhanden zu sein, egal ob eine feste Beziehung oder ein aufregender Flirt gesucht wird.

Schnell werden die persönlichen Daten und Präferenzen in ein virtuelles Profil eingegeben und schon erhält man eine Fülle von potenziellen Partnern. Viele Singlebörsen bieten dabei einen seriösen und diskreten Service. Die Kosten und Vertragsbedingungen werden transparent und übersichtlich dargestellt. Somit hat der Nutzer auf einen Blick alle wichtigen Daten.

Doch nicht alle Datingportale bieten einen derart fairen Service. Einige Datingportale nutzen den Partnerwunsch für weniger seriöse Zwecke.

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Stiftung Warentest prüft Dating-Apps

In der aktuellen Ausgabe 3/2018 präsentiert Stiftung Warentest die Ergebnisse einer Prüfung des Datensendeverhaltens und der Datenschutzerklärungen von 44 bekannten Dating-Apps.

Das Ergebnis fiel für die Onlinedating-Branche ernüchternd aus: Von den namhaften Anbietern wie ElitePartner, Parship, Lovoo und Tinder konnte nur bildkontakte.de sowohl in der Android- als auch iOS-Variante als unkritisch bewertet werden. Die App sendet keine unnötigen Daten und setzt somit Maßstäbe für die gesamte Branche.

Untersucht wurden die Datenschutzerklärungen auf Genauigkeit, präzise Formulierungen sowie Mängel und das Senden von Daten, die für den Betrieb der jeweiligen App nicht notwendig sind.

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HIV heute: Von Lebenserwartung zu Erwartungen ans Leben

Wie geht’s? Auf diese alltägliche Frage antwortet statistisch etwa jeder zweite Deutsche, der mit einer HIV-Infektion lebt, eher zögerlich.

48 Prozent der Betroffenen bewerten ihr Befinden als ausreichend oder schlecht. Das ist ein Ergebnis der europaweiten Umfrage „Expectations from Life“ im Auftrag von Gilead Sciences.

Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung schätzen Menschen mit HIV ihre Lebenserwartung pessimistischer ein, gehen zurückhaltender mit Entscheidungen in Partnerschaft und Job um und legen weniger Gewicht auf Zukunftsfragen wie z. B. eine Altersvorsorge. Hier klaffen therapeutische Möglichkeiten und die Wahrnehmung der eigenen Situation weit auseinander. Denn Betroffene können heute dank moderner Therapien ein Leben unter vergleichbaren Bedingungen wie HIV-negative Menschen führen.

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Homosexuelle Zwangsgedanken

Die Sorge, homosexuell oder lesbisch zu sein, ist das häufigste Thema in der Sexualtherapie. 10,8 Prozent aller Suchanfragen auf der Webseite von Dr. hum. biol. Michael Petery, Leiter der Akademie für Sexualtherapie (AKST), beschäftigen sich mit homosexuellen Zwangsgedanken.

„Es handelt sich dabei nicht um die Entdeckung tatsächlicher Homosexualität“, erklärt Dr. Petery. „Homosexuelle Zwangsgedanken sind vielmehr ein Phänomen bei heterosexuellen Menschen, das oft im Umfeld einer depressiven Episode auftritt und von der klassischen Sexualtherapie bisher viel zu wenig berücksichtigt wurde.“ Betroffen sind vor allem junge Menschen unter 25. „Das kann absolut in Verzweiflung führen-gerade wenn sie in einer Beziehung leben und ihren Partner oder ihre Partnerin aus ganzem Herzen lieben.“ Immer mischt sich der nagende Zweifel ein: Bin ich eventuell doch homosexuell oder lesbisch? Das kann, vor allem bei Männern, zu täglichen Selbsttests vor dem Computer führen: Betroffene sehen sich oft stundenlang Gay-Videos an, um herauszufinden, ob solche Filme doch irgendwie erregend sein könnten. Und das, ohne tatsächlich erregt zu sein.

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Die Morde in einem Edelbordell

Am 15. August 1994 werden in einer frankfurter Villa sechs Tote gefunden. Alle Opfer wurden erdrosselt. Brisant: Der Tatort ist ein stadtbekanntes Bordell.

Der DNA-Experte Harald Schneider vom hessischen Landeskriminalamt klärt mit raffinierten Methoden den Sechsfachmord im Frankfurter Rotlichtmilieu auf.

Produktion:
MTH TV- und Filmproduktion im Auftrag des ZDF.

Regie / Redaktion / Schnitt:
David Sarno & Sascha Lapp